Welcher Ehering passt zu mir?

Freitag, 20. November 2015

Schmuck und Uhren

1milliontrauringe.de

Die Tradition, einen Ehering als Zeichen einer partnerschaftlichen Verbindung zu tragen, entstand bereits in der Antike. Sie hat sich bis heute erhalten. Doch bei der Auswahl der Trauringe sollten einige Dinge beachtet werden, denn im optimalen Fall werden sie über viele Jahrzehnte hinweg bis zum Lebensende getragen. Sie sollten deshalb nicht nach aktuellen modischen Trends ausgewählt werden, sondern ein zeitloses Design haben.

Bei den Hochzeitsvorbereitungen sollten Sie das Budget für die Eheringe lieber etwas höher planen, um einen größeren Spielraum bei der Wahl zu haben. Eine große Auswahl an Trauringen für jeden Geschmack bietet Ihnen Juwelier Grützmacher, dort haben Sie auch die Chance, günstige Ringe zu finden. Das eingesparte Geld ist dann sozusagen ein kleiner Bonus, von dem Sie sich einige Extras in den Flitterwochen gönnen können.

Welche Materialien sind bei Trauringen beliebt?

Gold- und Silberlegierungen stehen auf der Rangliste der Materialien für Eheringe ganz oben. Allerdings können sie in einigen Fällen allergische Reaktionen hervorrufen. Aus diesem Grund sollten, Brautpaare, die allergisch auf Gold und Silber reagieren, lieber auf Platin ausweichen. Dieses Material ist zwar deutlich teurer, doch auch hautfreundlicher. Ist in der Geldbörse „Ebbe“ angesagt, steht mittlerweile auch eine große Auswahl an Edelstahlringen zur Verfügung.

Eine Bombierung sorgt für einen hohen Tragekomfort

Wer sich den bestmöglichen Tragekomfort für die Eheringe wünscht, sollte nur zu Modellen greifen, die an der Innenseite eine so genannte Bombierung aufweisen. Durch die damit erzielte Wölbung ist ein leichteres Abziehen und Anstecken möglich. Außerdem vermeidet eine Bombierung vor allem bei breiten Eheringen die Bildung von „Waschfrauenhaut“, wenn Feuchtigkeit unter den Ring gelangt. Eine Anschrägung oder Abrundung der Kanten der Trauringe an der Oberseite verhindert Hautreizungen an den benachbarten Fingern.

Aufpassen bei der Ermittlung der Ringgröße!

Bei der Ermittlung der optimalen Ringgröße müssen ebenfalls einige Dinge beachtet werden. Nach körperlichen Anstrengungen oder bei extrem heißen Temperaturen sind die Finger geschwollen. Morgens und bei Kälte sind die Finger schmaler als sonst. Die Ringgröße sollte deshalb bei Zimmertemperatur, bei normal warmen Händen und im Ruhezustand ermittelt werden. Die Ringgröße muss so gewählt werden, dass der Trauring auch bei angeschwollenen Fingern die Blutzirkulation nicht behindert.

Zeitloses Design ist die beste Wahl

Anders als klassische Schmuckringe werden Eheringe ständig getragen. Beim Besatz mit Steinen ist deshalb ein Verzicht auf kräftige Farben ratsam, um eine universelle „Verträglichkeit“ mit wechselnden Styles bei der Kleidung zu garantieren. Eine gute Alternative zum Steinbesatz stellen zierende Gravuren dar, die sowohl an den Innenseiten als auch den Außenseiten der Trauringe möglich sind. Wer kurze und breite Finger hat, wählt am besten schmale Eheringe. Breite Ringe kommen an schmalen Händen am besten zur Geltung. Bei der Materialfarbe sollte der Teint der Haut mit berücksichtigt werden. Weiße Legierungen passen am besten zu hellen Teints und goldfarbene Legierungen empfehlen sich für Menschen mit einer Hautfarbe in Gold- oder Braunnuancen.

Haben Sie weitere Fragen zur Wahl der Trauringe, dann lesen Sie im Brautmagazin die Antworten der 10 wichtigsten Fragen von Brautpaaren.

Bildquelle: Trauringe © Beciak01 (603941) – pixabay.com

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