Quarzuhren und Automatikuhren im Vergleich

Dienstag, 24. September 2013

Schmuck und Uhren

Männer tragen am Handgelenk was ihnen gefällt. Das gilt nicht nur für Farbe, Armbandmaterial und Ausstattung sondern auch was die Gangart der Armbanduhren betrifft. Ob man sich für eine Quarzuhr oder eine Automatikuhr entscheidet, ist sowohl eine Frage des persönlichen Geschmacks als auch der präferierten Technik. Und natürlich gibt es auch große preisliche Unterschiede zwischen den zwei Gattungen für Armbanduhren. Wer Automatikuhren schätzt und sehr solvent ist, kann sich z.B. hier einen ersten Überblick über Marken, Modelle und Preise im gehobenen Segment informieren.

Quarzuhren – ganggenau und alltagserprobt

Der Antrieb von Quarzuhren erfolgt mithilfe von darin verbauten synthetischen Quarzkristallen. Diese werden durch einen elektronischen Schaltkreis in Schwingungen versetzt. Deshalb erfolgt der Antrieb einer solchen Uhr über Batterie. Quarzuhren sind alltagserprobte Uhren für Jedermann. Schließlich sind sie vergleichsweise günstig undverschlingen in der Regel keindurchschnittliches Monatsgehalt. Der große Vorteil der Quarzuhren ist deren Ganggenauigkeit. Aufgepasst werden muss bei der Reparatur. Manche Teile von Quarzuhren werden womöglich gar nicht mehr hergestellt. Niedrige Kosten, eine hohe Widerstandsfähigkeit und eine präzise Arbeitsweise sprechen für die Verwendung von Quarzuhren.

Automatikuhren als Prestigeobjekt

Uhr kaufenAutomatikuhren werden hingegen von einer Federangetrieben. Diese wird allein durch Bewegungen des Arms, die der Träger tätigt, aufgezogen. Somit ist ein Batteriebetrieb nicht notwendig. Automatikuhren gibt es auch im Luxuspreissegment. Sie werden dann meistens ganz bewusst getragen und bieten eine größere Formenvielfalt.Mit einer Automatikuhr sollte man etwas vorsichtiger umgehen, weil diese anfälliger für äußere Einflüsse ist. Die Anfälligkeit für Reparaturen und die Abweichungen bezüglich der Ganggenauigkeit werden gerne in Kauf genommen, weil es sich bei Automatikuhren um regelrechte Statussymbole handelt. Beeindruckend sind deren feinmechanischer Aufbau und das Design, das meistens alles andere als nur standardmäßig ausschaut.

Unterscheidungskriterien

Nicht nur die Ganggenauigkeit der Quarzuhr ist etwas exakter als die einer Automatikuhr. Auch die Art des Zeigergangs gibt Auskunft darüber, ob es sich um eine Quarzuhr oder eine Automatikuhr handelt. Wer genau hinsieht, erkennt, dass bei einer Quarzuhr der Zeiger von Sekunde zu Sekunde springt. Bei Automatikuhren ist es meist so, dass sich der Sekundenzeiger durchgehend bewegt. Nur ein paar wenige Uhren sind von dieser Regel ausgenommen. Besitzen die Uhren, was relativ selten vorkommt, keinen Sekundenzeiger, sollte man auf die Uhr schauen, ob sich dort die Aufschrift Quarz oder die Bezeichnung Automatik entweder auf dem Ziffernblatt oder dem Uhrenboden der Herrenuhren wiederfindet. Wenn diese Information fehlt, sollte dies spätestens aus der Herstellerbeschreibung klar hervorgehen.

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