Wie Sie eine Tunika richtig kombinieren

Dienstag, 27. August 2013

Mode

Sie sind bunt, locker, sitzen bequem, umschmeicheln jede Figur und sind vielseitig mit jeder Menge Accessoires kombinierbar: Tuniken! Die Frau, die noch keine passende Tunika gefunden hat, ist noch nicht geboren wurden. Wir verraten, wie Sie den Modeklassiker richtig in Szene setzen.

TunikaDie Tunika wurde bereits in der römischen Antike als auch dem Mittelalter getragen und fristete hierbei ein eher glanzloses Leben als Unterhemd aus einfachem Leinen. Erst im späten 20. Jahrhundert avancierte sie zu neuem Ansehen.

Als Mischung aus Bluse und Minikleid wurde sie vor allem von den Hippies geschätzt. Mit großen Blumenmuster bedruckt, einem Gürtel auf Kurs gehalten und aus flattrig, leichten Stoffen war sie der ständige Begleiter für Frauen aller Art – und sie ist es auch heute noch.

Kein Wunder: Eine Tunika steht jedem und kann so vielfältig kombiniert werden wie kaum ein anderes Kleidungsstück. Doch wie genau soll und darf man die Tunika tragen?

Schmuck: Ketten, Armbänder und Hüte

Frauen dürfen aufatmen: Die Tunika ist eine wahre Wohltat für die Schmuckschatulle. Einfarbig unterstreicht sie dezenten Schmuck wie zarte Silberketten, filigrane Ringe und feminine Ohrringe ohne diesem die Show zu stehlen. Frauen, die es auffälliger mögen, sind hier genauso gut bedient. Klimpernde Bettelarmbänder zu einer langen Gliederkette mit üppigem Anhänger heben Tuniken mit ausgefallenem Schnitt hervor und zeigen die starke Persönlichkeit der Trägerin. Auch auf den Ursprung der Hippie-Zeit darf man sich modern beziehen: Florale, bunte Muster auf der Tunika machen sich gut mit Holzschmuck und großen Strandhüten. Eine schöne Auswahl solcher Tuniken finden sie bei Madeleine und hier kommen sie zur Anbieter-Webseite.

Unterteile: Röcke und Hosen

Die Tunika wollte weg vom Minikleid und wurde entwickelt, um mit Hosen getragen zu werden. Die Kombination mit diesen ist daher besonders weitläufig: Klassisch und elegant kombiniert man die Tunika mit einer Chino- oder Marlene-Hose aus Stoff. Etwas legerer wirkt sie dagegen mit jeder Art der Jeans: Ob sie dunkel, hell, mit Waschung oder im Used-Look gefertigt ist, spielt dabei keine Rolle. Im Sommer ist die Tunika mit kurzen Shorts ein wahrer Hingucker. Die knappen Höschen verschwinden dabei fast unter dem Oberteil und zaubern damit attraktive Beine. Vorsicht allerdings bei Ballon-, Pump- und Dschinnihosen: Zu locker sitzende Schnitte wirken mit einer Tunika schlabbrig.

Das Gleiche gilt für Röcke: Ist der Rock zu weit und luftig, verliert sich die Wirkung der Tunika. Enge, kurze Röcke erzielen die beste Wirkung. Aber auch lange, gerade geschnittene Röcke, die einen sanft fallenden Saum haben, passen gut zu den Tuniken.

Besonders beliebt in dieser Saison: Tuniken mit Leggins und Jeggins kombinieren. Die Kombination aus hauteng und luftig ist unschlagbar!

Bildquelle: © Jupiterimages/BananaStock/Thinkstock

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