Schmuck selbst gestalten – in der Gruppe macht das mehr Spaß

Dienstag, 6. November 2012

Mode & Lifestyle

Ob Halsketten, Ringe, Ohrringe oder Armbänder – heutzutage ist das Selbstdesignen von Schmuck immer beliebter. Und die Stücke können sich sehen lassen, oft stehen sie professionell hergestelltem Schmuck in nichts nach. Dabei ist es gar nicht so einfach, nicht umsonst ist der Goldschmied ein Beruf, den man aufwändig erlernen muss und bei dem man auch jahrelang Erfahrung sammelt, bis man das nötige Gefühl und den Blick für die Herstellung von Schmuck hat.

Natürlich macht das Basteln an Schmuck – wie viele andere Dinge auch – in der Gemeinschaft mehr Spaß als alleine, weil man sich dabei unterhalten, Beurteilungen einfordern oder auch gegenseitig helfen kann. Deswegen sollte man sich immer eine Gruppe oder zumindest einen Partner suchen, mit dem man die Aufgabe gemeinsam angeht.

Wo findet man Anleitungen zur Herstellung von Schmuck?

Die Grundtechniken zur Herstellung von Schmuck findet man in vielen Tutorials im Internet, oder man besucht einen VHS-Kurs oder nimmt an einem der vielen Abende teil, an denen die Gestaltung von Schmuck vermittelt wird. Wichtig ist, dass man sich mit anderen austauschen kann und nicht alleine vor sich hinarbeitet. Das wird auf Dauer frustrierend und es fehlt auch das ehrliche Feedback anderer Menschen.

Schmuck selbst gestalten

Zu Grundtechniken gehören z.B. das Anbringen eines Verschlusses an einen Draht oder Faden, der nachher das Schmuckstück hält.

Dazu bekommt man auch die Vielfalt der verschiedenen Verschlüsse vermittelt, die es gibt und die je nach Beschaffenheit des Materials oder der Verarbeitung des Schmuckstücks unterschiedlich ausgewählt werden können.

Auch die Verarbeitung einer Öse – dem Gegenstück zu einem Verschluss – will gelernt sein. Hier zeigt sich später, wie robust das Schmuckstück ist und wie lange der Besitzer Freude daran hat.

Werkzeuge zur Schmuck-Herstellung

Damit man Schmuck sauber verarbeiten kann, benötigt man natürlich entsprechende Werkzeuge. Und wir sprechen hier nicht von kompliziertem Goldschmiede-Werkzeug, sondern von einfachen Dingen, wie z.B. einer Flachzange zum Quetschen von Ösen und Perlen, einer Pinzette oder unterschiedlichen Feilen. Der Goldschmied hat natürlich noch professionellere Werkzeuge, wie z.B. Ösenwickler, Lötpinzetten oder Ketten-Fädelbretter zur Hand. Aber auch ohne diese speziellen Werkzeuge lässt sich bezaubernder Schmuck hererstellen.

Bildquelle: © Monika Lechler - pixelio.de

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