Uhrenbeweger – ein „must have“

Freitag, 20. Mai 2011

Ratgeber

Uhrenbeweger erfreuen sich in der heutigen Zeit immer größer werdender Beliebtheit. In den vergangenen Jahren waren es eher kostbare Sammlerstücke, die aufgrund ihrer aufwändigen Gestaltung und seltenen Materialien recht preisintensiv veräußert wurden. Sie dienen dazu, eine Automatikuhr in Bewegung zu halten und sind besonders nützlich bei Chronographen mit komplizierten Zusatzanwendungen, wie dem ewigen Kalender oder der Mondphasenanzeige.

Der Uhrenbeweger dreht sich langsam um die Rotorachse sodass sich das Uhrgehäuse ebenfalls mit bewegt und dadurch der Aufziehmechanismus der Uhr ausgelöst wird. Sie sind meist mit entsprechenden Aufzugsprogrammen ausgestattet wobei sich die Anzahl der Umdrehungen pro Tag und die Drehrichtung nach den Angaben des Uhrmachers bzw. des Herstellers richten. Die meisten Uhrwerke werden im Uhrzeigersinn aufgezogen und absolvieren 650 bis 900 Drehungen pro Tag (TPD).

Ein Uhrenbeweger imitiert quasi die Bewegungen, die man ausübt, wenn man eine Automatikuhr am Handgelenk trägt. In der heutigen Zeit besitzen die meisten Menschen mehr als nur eine Armbanduhr, die der Öffentlichkeit abhängig vom Anlass „präsentiert” werden muss. Aber nicht nur bei den Modebewussten sondern auch bei den Sammlern ist ein Uhrenbeweger von hoher Bedeutung. Man kann immer nur eine Uhr am Handgelenk tragen während die anderen auf der Kommode geduldig ausharren. Dadurch entladen sich Automatikuhren meist schon nach 60 Stunden. Die Hauptfeder entspannt sich und die Zeiger bleiben allmählich stehen. Dieses Stehenbleiben wird durch den Einsatz eines Uhrenbewegers verhindert - ein unverzichtbares „Must-Have” für jeden Uhren-Liebhaber, denn wenn Uhrwerke stehen bleiben können sie verharzen und im schlimmsten Fall nur noch ungenau arbeiten.

Uhrenbeweger schaden einer Uhr keineswegs - Automatikuhren verfügen über eine integrierte Rutschkupplung, die ein übermäßiges Aufziehen verhindert. In einigen Fällen läuft sie danach sogar noch genauer als am Handgelenk.

Wer sich unsicher ist, welcher Uhrenbeweger im Moment zu empfehlen ist, der sollte sich auf www.uhrenbeweger-test.de ausführlich über einschlägige und aktuelle Testergebnisse informieren. Mittlerweile gibt es sie in den interessantesten Designs. Ausgestattet mit edlen LED-Rahmen, einer abwaschbaren Kunststoffoberfläche, herausnehmbaren Uhrenträgern und flüsterleisen Motoren kann man sie in sämtlichen Farben und Formen kaufen. Sie können daher sehr effizient in die Innenausstattung integriert werden und geben nicht nur den Uhren ihren korrekten Takt vor sondern spiegeln in Ihrer Schmuckecke ein zeitloses und modernes Design wieder.

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