Augen auf beim Goldverkauf

Dienstag, 29. März 2011

Ratgeber

Wer die Werbung im Fernsehen verfolgt, dem wird aufgefallen sein, dass dort - vornehmlich zu später Stunde - mit dem Ankauf von (Alt-)Gold geworben wird. Ein Grund dafür ist der hohe Goldkurs, der sich zur Zeit auf Rekordhoch bewegt.

Bei den Anbietern läuft der Goldankauf so ab, dass der Verkäufer des Goldes zunächst telefonisch oder per Mail einen Transportumschlag anfordert. Der Goldschmuck oder das Bruchgold wird dann an den Aufkäufer postalisch versendet. Später informiert der Händler darüber, wie hoch das Gewicht des Goldes war und welchen Gegenwert das Gold besitzt. Einige Tage später bekommt man dann entweder per Überweisung oder per Scheck sein Geld ausgezahlt.

Alternativ kann man sein Gold auch selber zum Goldankauf bringen, den es eigentlich in jeder Stadt gibt. Vorteil dieser Methode,  man sieht selber wie das Gold gewogen wird und was es wert ist. Die Auszahlung erfolgt sofort.

In beiden Fällen legt der Ankäufer des Goldes einen Tageskurs fest, zu dem das Gold angekauft wird. Dieser Tageskurs beinhaltet in der Regel bereits eine Marge für den Ankäufer. Da diese von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich hoch ausfällt, lohnt ein Preisvergleich in jedem Fall.

Unser Tipp:
Ermitteln Sie vorher einen Referenzwert für das Gold, das verkauft werden soll. Einen unabhängigen Goldrechner finden Sie beispielsweise im Internet. So können Sie das Angebot des Händlers mit dem Referenzkurs vergleichen und feststellen, wie nah dessen Angebot am tatsächlichen Goldkurs liegt.

Artikel bei Mr. Wong bookmarken Artikel bei Webnews bookmarken Artikel bei Icio bookmarken Artikel bei Folkd bookmarken Artikel bei Yigg bookmarken Artikel bei Digg bookmarken Artikel bei Del.icio.us bookmarken Artikel bei Yahoo bookmarken Artikel bei Google bookmarken Artikel bei Technorati bookmarken

Antworte auf den Beitrag:
"Augen auf beim Goldverkauf"

CAPTCHA image